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Der Weimaraner
Hintergrund-
informationen zur Rasse "Weimaraner"
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Die Zuchtbestimmungen
des Weimaraner Klubs
e. V.
Von allen deutschen Jagdhunderassen hat der Weimaraner
die höchsten und schwierigsten Anforderungen an die Zulassung zur
Zucht zu erfüllen:
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Das äußere Erscheinungsbild muss rassetypisch
sein. Als Nachweis dient eine mindestens gute Bewertung auf einer Zuchtschau
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Es werden nur erbgesunde Hunde zur Zucht zugelassen.
Alle Zuchthunde müssen den Nachweis erbringen, nicht an Hüftgelenksdysplasie
(HD) erkrankt zu sein.
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Hündinnen dürfen nur im biologisch vernünfigen
Rahmen zur Zucht eingesetzt werden. Daher ist nur ein Wurf pro Jahr erlaubt
und das Höchstalter zur Zuchtverwendung auf acht Jahre begrenzt.
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Eine hohe jagdliche Leistungsfähigkeit muss
nachgewiesen werden. Weimaraner, die zur Zucht zugelassen werden, müssen
zuvor bestimmte jagdliche Prüfungen bestehen (HZP oder VGP). Hierbei
müssen in den wichtigsten Prüfungsfächern mindestens gute
Leistungen erbracht werden.
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Der Weimaraner ist die einzige deutsche Vorstehhunderasse,
bei denen die Sicherheit des Wesens mit einem eigenen Test überprüft wird! Ängstliche
und aggressive Hunde werden rigoros von der Weiterzucht ausgeschlossen.
Den strengen Zuchtauflagen des Weimaraner
Klubs e. V. ist es zu verdanken, dass der Weimaraner nicht zum degenerierten
Modehund verkommen ist, sondern sich zu dem entwickeln konnte was er heute
ist: Ein eleganter, intelligenter und leistungsfähiger Jagdgebrauchshund,
voller Vitalität und mit sicherem Wesen.
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